Willkommen auf Spamschutz.de
Mit unerwünschter elektronischer Post, dem sogenannten Spam, ist quasi jeder Inhaber eines Emailkontos schon einmal belästigt worden.
Was im Mai 1978 mit einer an die 400 Benutzer des Internetvorläufers ARPANET gerichteten Werbemail für Großrechnerzubehör begann, steigerte sich innerhalb von 30 Jahren zu einem mehr als lästigen Problem mit über 100 Milliarden Spam-Emails pro Tag. Einge davon so schlimm, dass Sie zu massiven Danteverluste führen können und nur noch
professionelle Datenrettung in Betracht kommt.
Statt Computerbauteilen werden nun allerlei angebliche Arzneien und Potenzhilfsmittel angeboten, Online-Flirts gepriesen, Klatsch und Enthüllungen über Stars verbreitet oder gleich das Erbe eines gestürzten afrikanischen Diktators versprochen.
Der erste Schritt: PräventionSpamschutz bedeutet in erster Linie für den Anwender selbst: Prävention, sprich, dass er seine Emailadresse nicht unnötig herausgibt. Unzählige Programme laufen permanent und suchen jeden Winkel des Internets nach verwertbaren Emailadressen ab – sei es das Impressum der eigenen Homepage, die eigene Seite im sozialen Netzwerk, die Mitgliederliste des Sportvereins, der Gästebucheintrag oder der Newsbeitrag im Usenet – überall wird das aufgefundene Benutzername@Domain.de in Spamlisten eingetragen.
Mit diesen Listen werden dann die Spamprogramme („spam robots“) gefüttert, die nun entweder direkt oder über viele weitere Hilfsrechner anfangen, die Mailadressen der Listen mit Werbemails zu bombardieren.
Andererseits werden Mailadressen, die z.B. bei Gewinnspielen, bei Onlineeinkäufen oder Umfragen angegeben und gesammelt wurden, auch gerne zur unerwünschten Zusendung von Werbung missbraucht.
Petzende SchädlingeAuch werden bestimmte Schadprogramme extra dafür entwickelt, um auf dem befallenen Computer oder
LCD Fernseher alle gespeicherten Emailadressen, beispielsweise des Adressbuchs an einen der Spamlistenersteller zu senden. Insofern kann und wird ein aktuell gehaltener Antivirenschutz und etwas Mitdenken des Nutzers auch dazu beitragen, dass ein guter, also effektiver Spamschutz aufgebaut wird. Denn gelangt die eigene Emailadresse nicht auf diese Spamlisten, ist bereits viel gewonnen.